Spirituelles Japan: Von Ikigai, Shinrinyoku und dem Wa.

Bei meinem Deutschlandbesuch in Berlin machte ich einen Abstecher zum Bücherkaufhaus Dussmann und fand dort einen ganzen Tisch voller Bücher über die japanische Praxis des Waldbadens oder Shinrinyoku (森林浴).

Im Internet findet man lange ausladende Berichte über den Ikigai (生き甲斐), den angeblichen geheimen Weg zu einem langen und erfüllten Leben und eine Suche auf Amazon.de zeigt, dass auch darüber viele Bücher veröffentlicht wurden.

Und letztendlich wurde ich vor kurzem von einer Leserin gefragt, wie man in Japan das Wa (和) im täglichen Leben mitbekommt.

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Filmzeit: Die Insel der Hunde.

Auf meinem Flug nach Helsinki vor inzwischen über einem Monat hatte ich fast neuneinhalb Stunden Zeit. Was macht man mit dieser ganzen Zeit, länger als ein ganzer Arbeitstag? Man schaut Filme, ist ja klar.
Ein Film, den Finnair im Angebot hatte, und den ich sowieso auf DVD hatte sehen wollen, war Wes Andersons “Isle of Dogs”.
Das ist natürlich kein japanischer Film, aber ein Film der in Japan spielt und in dem Japanisch gesprochen wird. Es wird hier also nicht um den Film an sich gehen, sondern um die Aspekte, die mir besonders aufgefallen sind.

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Das Tokyo Disney Resort wird größer.

(Das sind keine super neuen Pläne, aber ich las heute Morgen in der Zeitung ein Interview darüber.)

Das Tokyo Disney Resort befindet sich genau wie unser Haus nicht wirklich in Tokyo, sondern in der angrenzenden Präfektur Chiba. Chiba Disney Resort würde sich genau so doof anhören wie 8900km. Berlin ⇔ 千葉. 😉

Das Resort besteht aus zwei Parks, dem Tokyo Disney Land (TDL) und dem Tokyo Disney Sea. Bis vor einigen Jahren waren wir regelmäßig in den Parks, aber dank jährlicher Erhöhung der Eintrittsgelder kostet so ein Ausflug inzwischen 7,400¥ (ca. 56€). Demnächst werden die Preise aber wahrscheinlich noch einmal steigen, denn die Betreiberfirma (übrigens nicht Disney) will neu- und umbauen.

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