Hafenstadt im hohen Norden: Hakodate.

Die nördlichste der japanischen Präfekturen, Hokkaidō, hatten wir bisher nur einmal besucht – dabei ist sie die beliebteste Präfektur der Japaner (die unbeliebteste ist Tochigi).

Die Go To Travel-Aktion der Regierung, bei der man 35% der Reisegebühren erstattet bekommt, gab uns endlich einen guten Grund, das zu berichtigen. Außerdem wollten wir einmal versuchsweise mit Bocchan fliegen, bevor es dann diesen Monat nach Deutschland ging.

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Mit Baby von Tokyo nach Berlin.

Wie einige von euch sicher mitbekommen haben, sind mein Sohn und ich derzeit in Deutschland. Für einige stellt sich vielleicht die Frage, warum man “ausgerechnet jetzt” in der Welt herumreisen muss. Tatsächlich habe auch ich nicht davon geträumt, mit einem fünf Monate alten Baby 14 Stunden in ein kaltes Berlin im Lockdown zu fliegen. Ein Südseeinselstrand würde mir besser gefallen. 😉

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Japanische Regeln: In der Schule.

Erinnert ihr euch noch an eure Schulregeln? Auf meinem Oberstufenzentrum gab es die Regel, dass wer dreimal zu spät zum Unterricht erscheint, von der Schule fliegt. Drakonisch, aber angesichts eines Großteils der Schüler dort auch verständlich. Ansonsten erinnere ich mich nur an Regeln bezüglich des Verlassens des Schulgeländes. So richtig viele Regeln gab es also nicht, und die, die es so gab, waren nachvollziehbar.

In Japan gibt es viele Schulen, die nachvollziehbare Regeln haben. Vor allem in Grundschulen wird noch nicht viel reglementiert. Es gibt aber auch Bildungseinrichtungen, in denen komplett abstruse Regeln festgelegt werden. In den letzten Jahren wird verstärkt in den Medien über sie berichtet.

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