Ein Jahr mit Yuzu: Von der Angstkatze zur Königin.

Heute ist es genau ein Jahr her, dass wir unsere Katze Yuzu aus dem Tierheim abgeholt haben. Damals war sie noch eine absolute Angstkatze, die sich nicht einmal zum Essen aus ihrem Versteck traute, wenn Leute im Zimmer waren.

Inzwischen ist sie so fordernd, dass wir sie Yuzu-Shachō bzw. Firmenchef Yuzu oder einfach Joō (Königin) nennen. Yuzu will gestreichelt werden: Miau-Miau-Miau! Yuzu will aus dem Fenster gucken: Miau-Miau-MIAU! Yuzu hat Hunger: MIAU! MIAU! MIAU! Dabei erwartet sie auch immer von uns, dass wir uns gefälligst zu ihr begeben. Von allein kommt sie auf jeden Fall nicht zu uns.

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Corona-Update: Japan macht die Tür zu.

Ich weiß, im Moment geht es hier nur um entweder Baby-Krams oder Corona. Das hängt aber hauptsächlich damit zusammen, dass das Leben dank Corona viel langsamer geworden ist. Zwar haben wir noch keine Schließungen von Läden und der Alltag geht hier weiter, ich will mein Glück nun aber auch nicht zu sehr herausfordern.

Wenn ich den ganzen Tag nur zuhause sitze, im Moment bin ich abgesehen von wenigen Stunden die Woche im Home Office, fällt mir nicht zu viel ein, worüber ich schreiben könnte. Was mich derzeit beschäftigt ist natürlich meine Schwangerschaft (28. Woche, langsam reicht’s!) und die Situation in Japan angesichts von Corona. Und bei letzterem hat sich plötzlich einiges getan.

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Schwanger in Japan: Administratives und Kosten.

Wenn man, wie wir, lange versucht hat schwanger zu werden, ist ein positiver Schwangerschaftstest ein sehr freudiges Erlebnis. Wenn man sich dann wieder gefangen hat steht man aber plötzlich vor der Frage „Und was jetzt?“ – Als Deutscher im Ausland wahrscheinlich besonders.

Hier also eine kleine Liste von Dingen, um die man sich wirklich kümmern sollte, wenn man in Japan schwanger geworden ist.

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Schwanger in Japan: Sushi in der Schwangerschaft?

Sobald man schwanger ist, muss man sich essenstechnisch einschränken. Kein leckerer Camembert, kein roher Schinken, und schon gar kein Sushi. Von all diesen Lebensmitteln geht eine Gefahr aus, sie könnten dem ungeborenen Kind schaden oder sogar den Tod des Fötus auslösen.

Wie sieht das ganze aber im Herkunftsland des Sushis aus? Können Japaner wirklich neun bis zehn Monate auf leckeren rohen Fisch verzichten?

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