Schwanger in Japan: Administratives und Kosten.

Wenn man, wie wir, lange versucht hat schwanger zu werden, ist ein positiver Schwangerschaftstest ein sehr freudiges Erlebnis. Wenn man sich dann wieder gefangen hat steht man aber plötzlich vor der Frage „Und was jetzt?“ – Als Deutscher im Ausland wahrscheinlich besonders.

Hier also eine kleine Liste von Dingen, um die man sich wirklich kümmern sollte, wenn man in Japan schwanger geworden ist.

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Schwanger in Japan: Sushi in der Schwangerschaft?

Sobald man schwanger ist, muss man sich essenstechnisch einschränken. Kein leckerer Camembert, kein roher Schinken, und schon gar kein Sushi. Von all diesen Lebensmitteln geht eine Gefahr aus, sie könnten dem ungeborenen Kind schaden oder sogar den Tod des Fötus auslösen.

Wie sieht das ganze aber im Herkunftsland des Sushis aus? Können Japaner wirklich neun bis zehn Monate auf leckeren rohen Fisch verzichten?

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Sichere Geburt dank der Götter.

Wenn man in Japan im fünften Monat schwanger ist, spricht man von der Anteiki (安定期) oder „stabilen Phase“. Langsam hat sich im Körper hoffentlich alles eingependelt, der Bauch ist schon merklich größer geworden und das Risiko für eine Fehlgeburt hat stark abgenommen.

In diesem fünften Monat gehen so gut wie alle Frauen in Japan an einem Tag des Hundes in einen Schrein, um für eine sichere Geburt zu beten und beten zu lassen.

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