Die Romanisierung des Landes der aufgehenden Sonne.

Japanisch kennt drei Schriften: Hiragana, Katakana und Kanji. Das lateinische Schriftsystem, wie es z.B. Deutsch in erweiteter Form verwendet, gehört nicht dazu.

Um die Sprache auch für Leute, die nicht masochistisch veranlagt sind, lesbar zu machen, muss sie also in das lateinische Schriftsystem transkribiert werden. Wie das geht, wie ich das persönlich handhabe und was die Limitierungen sind – Jetzt. 😀

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Warum Japaner kein Chinesisch lesen können – und umgekehrt.

Wie ihr sicher alle wisst, werden im Japanischen Kanji – das sind die komplizierten Schriftzeichen, die in den frühen 2000ern auf euren T-Shirts waren – und die von ihnen abgeleitete Silbenschriften Hiragana und Katakana verwendet. Die Kanji hat sich Japan (bis auf wenige Ausnahmen) nicht selbst ausgedacht, sie sind vor Jahrhunderten aus China nach Japan gekommen.

Man könnte also meinen, dass Japaner Chinesisch lesen könnten – und umgekehrt. Dem ist aber nicht so.

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Spezial-Japanisch: Unterschiede, die man nur lesen kann.

Ich mag Kanji.

Für die meisten Japanischlerner sind sie ein Graus, weil Japan es irgendwie geschafft hat, die chinesischen Schriftzeichen noch komplizierter als die Chinesen zu machen. Ich bin auch bei weitem kein Kanji-Meister, aber es gibt eine Sorte von Kanji, die ich liebe.

Kanji, die die Bedeutung eines Wortes leicht ändern, ohne die Aussprache zu ändern. Kleine Unterschiede, die man nur lesen kann, aber nicht hören.

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Spezial-Japanisch: Mysteriöse Zeichen.

Japanisch ist keine einfache Sprache, wenn es ums Lesen und Schreiben geht. Mit fast 100 Silbenzeichen (Hiragana und Katakana) und beinahe unendlich vielen Logogrammen (Kanji) gibt es viel zu lernen, wenn man in Japan nicht als Analphabet durchs Leben gehen möchte.

Selbst wenn man all das gepaukt hat, trifft man aber manchmal auf Zeichen, die aus der Reihe fallen und um die soll es diesmal gehen.

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