Filmzeit: Der neue Galileo – Chinmoku no Parade (沈黙のパレード)

Ich liebe Kinos.

Als ich ein Kind war, hatten wir keinen Fernseher (nicht aus mangelndem Geld, sondern weil meine Eltern einfach keinen wollten – wir haben übrigens auch keinen). Stattdessen nahmen meine Eltern mich mit ins Kino. Als man unser Nachbarschaftskino schließen wollte, taten sich die Anwohner zusammen und das Kino Union gibt es noch immer.

Auch wenn der Kinobesuch in Japan wirklich teuer ist: Mein Mann und ich waren früher oft dort. Seitdem wir einen eigenen Projektor zuhause haben, ist es seltener geworden und der letztendliche Todesstoß für unsere Kino-Aktivitäten war sicher die Geburt unseres Sohnes.

Entsprechend vorfreudig blickten wir deswegen auf einen Nachmittag vor einigen Wochen, an dem wir endlich wieder ins Kino gehen wollten. Es sollte der neue Film aus der Galileo-Reihe werden.

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Ein Museum im Bahnhof: Die Tokyo Station Gallery.

Als meine Eltern in Japan waren, gab es einen Tag, an dem grausiges Wetter angesagt war: Regen und Kälte. Nachdem wir dieses Frühjahr bereits in einer sehr schönen Ausstellung gewesen waren, bot es sich an, noch einmal einen Museumsnachmittag zu unternehmen. Am besten möglichst ohne den Regen abzubekommen.

Mehr: In die Taishō-Ära zurückreisen im Hotel Tokyo Gajoen.

Violà: Die Tokyo Station Gallery!

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Von Osakas wuseligem Einkaufsviertel zum schlafenden Aquarium.

Von Shinsekai liefen wir zum Bahnhof Dōbutsuen-Mae (動物園前駅) oder “Am Zoo”, an dessen Ausgang eine riesige Spielhölle steht – Das ist dann wahrscheinlich der berühmte Osaka-Humor. 😉

Nachdem wir endlich das richtige Gleis gefunden hatten, stiegen wir in die Bahn nach Nanba (難波) um ein weiteres Wahrzeichen Osakas zu besuchen: Eine große Werbung.

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