Der größte Gachapon-Laden der Welt: Gashapon no Depāto Ikebukuro Sō-Honten.

Im Tokyoter Stadtbild stolpert man immer wieder über lange Reihen von Spielzeug-Automaten. Darin befinden sich in Kapseln Figuren zu beliebten Anime und Manga oder, gefühlt noch öfter, total abgedrehte Figürchen, deren Existenz einen an der Durchsetzungskraft der japanischen Anti-Drogen-Gesetze zweifeln lässt.

Die weltweit meisten Gashapon-Maschinen stehen in Ikebukuro im Gashapon no Depāto Ikebukuro Sō-Honten (ガシャポンのデパート池袋総本店), der morgen, am 18.3.2021, versuchen wird ins Guiness Buch der Rekorde aufgenommen zu werden.

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Bäckerei Vaner: Brot mit Kruste.

Japan hat mich in vielerlei Hinsicht verändert und mich manchmal auch gelehrt, Dinge schätzen zu lernen. Was ich in Deutschland nie genug wertgeschätzt habe, ist die Qualität unseres Brotes. Wer nicht versteht, was an deutschem Brot so gut sein soll, den lade ich ein mal ein paar Jahre ausschließlich Toastbrot zu essen – und keins mit Körnern oder anderem Firlefanz.

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Nakano Broadway: Ein Paradies für alle Anime-Fans.

Vielleicht erinnert ihr euch noch an die Hochzeit der Anime im deutschen Privatfernsehen. Damals liefen im Nachmittagsprogramm Sailor Moon, Pokémon, Digimon, Dragon Ball, Ranma 1/2 und Konsorten, Serien, die auch noch heute latente Nostalgie auslösen.

Was aber, wenn man in Akihabara steht und plötzlich feststellen muss, dass von den Helden der eigenen Kindheit nicht viel zu sehen ist? Einfach wieder in den Zug steigen und 25 Minuten bis nach Nakano fahren.

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