Filmzeit: Der Katzen-Samurai.

Mit Katzen bekommt man mich immer. Nun sind in Filmen aus offensichtlichen Gründen viel öfter Hunde zu sehen – Katzen spielen oft einfach nicht so mit wie sie sollen. Wenn man also etwas sieht, was „Katze“ schon im Titel hat… 😉

©「猫侍」製作委員会

©「猫侍」製作委員会

猫侍 Nekozamurai (2014) (Trailer)

Regisseur: Yamaguchi Yoshitaka

Darsteller: Kitamura Kazuki, Renbutsu Misako, Asari Yôsuke

Der herrenlose Samurai Madarame Kyûtarô sucht nach Arbeit um seine Familie zu ernähren. Eines Tages wird er beauftragt, die Katze eines Clans zu töten – Es gibt nämlich eine große Rivalität zwischen Katzen- und Hundeliebhabern. 😉 Als er Tamanojô, der Katze, begegnet, klappt das natürlich nicht ganz so gut, er spielt also vor die Katze getötet zu haben und sackt das Geld ein. Natürlich bleibt das aber nicht lange unentdeckt…

Persönliche Meinung: Der Film ist sehr klamaukig und seicht. Dafür ist er aber wirklich leicht zu verstehen, selbst wenn man wie ich nur drei Samurai-Vokabeln kann. 😉 Die Katze ist natürlich super putzig. Ein guter Film wenn man keine Erwartungen hat. 🙂 Für’s Kino hätte es aber lange nicht gereicht.

©「猫侍 南の島へ行く」製作委員会

©「猫侍 南の島へ行く」製作委員会

猫侍 南の島へ行く Nekozamurai Minami no Shima e iku (2015) (Trailer)

Regisseur: Watanabe Takeshi

Darsteller: Kitamura Kazuki, Grace Nwaeme, LiLiCo

Kyûtarô ist endlich wieder mit seiner Familie vereint, als seine Schwiegermutter ihm aufträgt nach Shikoku zu reisen um dort zu dienen. Dummerweise schafft er es aber nich auf das Schiff, kapert sich ein kleines Boot und landet direkt auf einer eigenartigen Insel. Dort wirt Tamanojô entführt, weil ihn die eingeborenen für eine Gottheit halten…

Persönliche Meinung: Nach etwa der Hälfte fragte mein Mann, ob wir nicht ausmachen könnten, er wolle sich den Schund nicht antun. Unglaublich langweilig, keinerlei Spannungsbogen, super schlechter Humor (Katzensex, Schwule, notgeile Frauen und Durchfall sind sooo lustig…) – insgesamt also absolut für die Tonne. Dass man dann unbedingt Japaner mit einem schwarzen Elternteil als Besetzung für die primitiven Ureinwohner einer Südseeinsel genommen hat, ist auch noch mal ein Ding, dass mir etwas übel aufstößt. Aber lasst bloß keine Chinesin eine Japanerin spielen. Was LiLiCo, übrigens Halbschwedin, da sollte, ist mir übrigens auch unklar. Absolut lustlos gespielt. Die Katze sah auch im ersten Teil viel entspannter aus, hier hatte sie oft die Ohren angelegt… 🙁 Muss man sich nicht geben.

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0 Gedanken zu „Filmzeit: Der Katzen-Samurai.

  1. Viola sagt:

    Schade!
    So von der kurzen Beschreibung der Handlung hörte es sich ganz vielversprechend an!
    Mal etwas anderes, und so…

    Blöd das der eigentliche Film dann so „vergeigt“ wurde… 🙁

    LG,
    Viola

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