Faltekäfer.

Heute habe ich erfahren, dass wir auf Arbeit haufenweise Bastelbücher für Kinder haben! Super, da kann ich doch gleich mal versuchen, Origami-Tiere zu falten. Eigentlich hatte ich vor, das während des Mittagschlafs der Kinder auszuprobieren, aber dann gab es großes Theater und ich musste helfen Kinder zum Einschlafen zu bringen. Wer holt eigentlich Kinder, kurz bevor die Erzieherin es endlich geschafft hat, es wegrüsseln* zu lassen, ab? Gemeinheit!

* Ist „wegrüsseln“ ein Wort, das nur mein Vater verwendet?

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Da ich aber wirklich gern auch in der Summer School mit meinen Schülern, wenn sie grad nichts Anderes zu tun haben, Origami machen würde, habe ich mir, pflichtbewusst wie immer, drei Seiten aus dem Heft kopiert, drei Blatt Origamipapier (farbig und rechteckig) geschnappt, und zuhause versucht, die Tierchen nachzufalten.

Für den Schröter hat es noch gereicht, für den Kabuto (Japanischer Nashorn-Käfer) leider nicht. Mal schauen, was es in den Zeitschriften noch so für Tierchen gibt. Der Herr Ehemann ist ja derzeit nicht zuhause (sondern über die Firma für eine Woche am Lernen in Weit-weit-weg), da böte es sich an als Nebenprojekt* einfache Origamis zu basteln. Und irgendwann, ja irgendwann, werde ich vielleicht auch besser.

* Das Hauptprojekt lautet „Panda-Brot backen“!

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