Das neue Japan-Visum für Digital Nomads.

Es gibt die verschiedensten Wege nach Japan zu kommen, aber für alle Aufenthalte jenseits der drei Monate, die ein Tourist im Land bleiben darf, benötigt man ein Visum.

Mein erstes Visum war das Working Holiday Visum, dass es jungen Deutschen erlaubt 12 Monate in Japan zu leben und zu arbeiten. Dafür müssen nur einige wenige Bedingungen erfüllt werden.

2011 kam ich dann mit einem Ehepartner-Visum erneut ins Land, bevor ich nach drei Jahren Permanent Resident wurde. Mein jetziger Aufenthaltsstatus ist zeitlich unbegrenzt und nicht an meinen Mann gebunden.

Anders als viele andere Länder hatte Japan aber bisher kein Visum für Menschen, die weder mit einem Japaner verwandt sind, noch in einer japanischen Firma arbeiten, noch in Japan studieren. Digitale Nomaden, die von überall arbeiten können, konnten dies bisher nicht legal in Japan. Das ändert sich ab März.

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Die Mode-Kimono der Vergangenheit: Meisen-Kimono.

Ich hoffe ihr seid alle gut ins neue Jahr gerutscht. Macht ihr euch Neujahrsvorsätze? Vielleicht hat sich der ein oder andere ja vorgenommen, 2024 mehr zu lernen. Falls ja, beginnen wir heute mit einer modegeschichtlichen Unterrichtseinheit: Es geht um eine Art von Kimono, die Anfang des letzten Jahrhunderts an Popularität gewann und, nach einem Durchhänger, jetzt Liebhaber von antiken Kimonos erfreut: Meisen-Kimonos.

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