Das echte japanische Neujahr: Neujahrs-TV!

Es ist wieder soweit.

Das Ende des Jahres steht vor der Tür.

Nun wisst ihr wahrscheinlich schon, was man in Japan zu Neujahr macht: Man isst Soba-Nudeln (年越しそば Toshikoshisoba), geht am 1. Januar zum Schrein oder Tempel (初詣 Hatsumōde) und schlägt sich sonst den Bauch voll.

Ich liebe diesen gemächlichen und vor allem leisen Jahreswechsel in Japan. Was ich auch liebe: Das Neujahrsfernsehen.

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Der Jahresrückblick 2025: BINGO!

Wer kennt es nicht? Eigentlich hat man so viele Sachen, die man mal oder mal wieder machen möchte. Aber im Alltag geht es immer wieder unter, gerät in Vergessenheit und irgendwann sind mehrere Jahre vergangen.

Um dem entgegenzuwirken, und weil ich jetzt langsam auch im Alter für Bingotreffen bin, habe ich Anfang des Jahres eine Bingo-Karte erstellt. Lasst uns gemeinsam herausfinden, ob’s zum Bingo gereicht hat. 🙂

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Unser letztes Shichi-Go-San (7-5-3)

Anfang des Monats begingen wir unser letztes traditionelles shintoistisches Ritual für unseren Sohn.

Beim Shichi-Go-San bedankt man sich bei den Göttern für die Gesundheit des Kindes und bittet darum, dass diese weiterhin bestehen bleibt. Bei Mädchen wird dieses Ritual im Alter von drei und sieben Jahren abgehalten, bei Jungen traditionell im Alter von fünf Jahren. Da die Leute aber immer weniger Kinder bekommen und trotzdem feiern wollen, werden auch Jungen heutzutage im Alter von drei Jahren gefeiert.

Auch wir hatten vor zwei Jahren schon einmal Shichi-Go-San begangen.

Mehr: Hurra, unser Kind lebt noch: Das Kinderfest Shichi-Go-San (7-5-3)

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