Auf Nimmerwiedersehen, 2020.

Normalerweise steht an dieser Stelle ein Jahresrückblick, in dem jeder Monat aufgeführt ist. Dieses Jahr ist das, wie so vieles, anders.

Denn einerseits war dieses Jahr unglaublich lang und andererseits auch wie im Handumdrehen vorbei. Auf der Weltbühne geschah unglaublich viel, und für viele von uns blieb das Leben ein wenig stehen. Und ich glaube irgendwie waren wir alle zusammen ein bisschen einsam.

Aber darum soll es hier nicht gehen.

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Dieses Jahr aus Berlin: Frohe Weihnachten!

Wie ihr sicher mitbekommen habt, war ich die letzten Wochen gar nicht auf dem Blog aktiv. Das hat einfach damit zu tun, dass ich derzeit noch bei meinen Eltern in Berlin sitze und auch wegen Corona einfach nichts erlebe.

Dennoch möchte ich es mir nicht nehmen lassen, euch allen frohe Feiertage zu wünschen! Ich hoffe, dass ihr trotz der beschränkten Personenzahl im Kreise eurer Liebsten Geschenke auspacken könnt und gut und vor allem gesund ins neue Jahr rutscht.

Da gibt es dann auch wieder neue Beiträge von mir! 🙂

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Hakodate im kalten Herbst.

Natürlich hoffen wir alle, dass unsere Urlaube mit angenehmen Temperaturen und blauem Himmel gesegnet sind. Leider ist keiner von uns ein Wettergott (falls doch: Schreibt mir eine E-Mail, ich brauche euch!), weswegen es durchaus vorkommen kann, dass das Wetter einem einen fetten Strich durch die Rechnung macht.

Sowohl am zweiten wie auch am dritten Tag in Hakodate geschah genau das.

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Hafenstadt im hohen Norden: Hakodate.

Die nördlichste der japanischen Präfekturen, Hokkaidō, hatten wir bisher nur einmal besucht – dabei ist sie die beliebteste Präfektur der Japaner (die unbeliebteste ist Tochigi).

Die Go To Travel-Aktion der Regierung, bei der man 35% der Reisegebühren erstattet bekommt, gab uns endlich einen guten Grund, das zu berichtigen. Außerdem wollten wir einmal versuchsweise mit Bocchan fliegen, bevor es dann diesen Monat nach Deutschland ging.

Mehr: Mit Baby von Tokyo nach Berlin.

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