Ich packe meine Tasche, und ich nehme mit.

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Ein guter alter Tascheninhaltspost. Woohoo!

Meine Tasche hat meine Schwiegermutter mir im Mai in Korea gekauft. Sie ist toll und total praktisch, weil ich sie auch als Hängetasche tragen kann. Außerdem ist sie zwar recht klein, aber komplett ausreichend für meine täglichen Bedürfnisse. Ich habe noch zwei weitere Taschen, die ich öfter verwende, aber im Moment ist das hier meine Nummer 1.

Mein Portmonee habe ich 2010 im Frühjahr bei Anna Sui gekauft, es ist recht groß, dafür aber leicht zu handhaben. Kein Herumfummeln wenn ich nach Kleingeld suche. 🙂

Das darunter ist ein Mini-Handtuch, im japanischen Sommer absolut unabdingbar. Das im Foto ist von Shinzi Katoh und wurde mir von einer Freundin geschenkt. Die Tempo-Taschentücher haben meine Schwiegereltern in Hongkong gekauft, japanische Taschentücher kann man nämlich voll vergessen.

Auf dem Stoffhandtuch liegt mein Handy-Ladegerät. Das reicht im Idealfall für eine komplette Batterieladung. Mein Samsung Galaxy S3 habe ich natürlich auch immer dabei, sonst wäre das Ladegerät reichlich nutzlos.

Mein Kalender ist von Moleskine, „Der kleine Prinz“, von einer Freundin geschenkt bekommen! 😀 Die Federtasche, die dran hängt, zeigt Snufkin von den Mumins. Da drin befinden sich: Ein Bleistift, ein Gelstift, ein Highlighter und ein Radiergummi.

Das große rote Ding ist mein Schlüssel, mit Miffy-Anhänger, den mir meine Schwiegermutter aus den Niederlanden mitgebracht hat. Unsere Wohnungstür öffnet mit einer Schlüsselkarte.

Außerdem fehlen nie drei Make-Up-Produkte: Shiseido Translucent Pressed Powder, Skin Food Apple Can Multi Blusher und Tony Moly Wink Crazy Tint Stick (Crazy Blue).

Meiner Meinung nach also absolut keine verrückte Damenhandtasche mit drölfzig verschiedenen Dingen, sondern total aufgeräumt und auf’s nötigste reduziert. 😉

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