Nakano Broadway: Ein Paradies für alle Anime-Fans.

Vielleicht erinnert ihr euch noch an die Hochzeit der Anime im deutschen Privatfernsehen. Damals liefen im Nachmittagsprogramm Sailor Moon, Pokémon, Digimon, Dragon Ball, Ranma 1/2 und Konsorten, Serien, die auch noch heute latente Nostalgie auslösen.

Was aber, wenn man in Akihabara steht und plötzlich feststellen muss, dass von den Helden der eigenen Kindheit nicht viel zu sehen ist? Einfach wieder in den Zug steigen und 25 Minuten bis nach Nakano fahren.

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Sumō in Ryōgoku.

Inzwischen ist es fast zehn Jahre her, dass ich das erste Mal nach Japan gezogen bin. Dennoch hatte ich es bis vor einigen Wochen nicht geschafft, den Nationalsport Japans mal live zu sehen. Nein, nicht Baseball, sondern Sumō. Dafür ging es nach Ryōgoku (両国), was zum Glück von mir zuhause nur etwa 20 Minuten entfernt ist. Dort traf ich mich mit einer japanischen Freundin, die auch noch nie ein Sumotournier gesehen hatte.

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In Tokyo in die Berge.

Im Moment befinden wir uns der Golden Week. Das ist eine Woche voller Feiertage, so dass viele Menschen mal etwas länger frei haben. Dieses Jahr ist sie nicht ganz so lang, aber wenn man sich zwei Tage freinimmt, könnte man für neun Tage zuhause bleiben. In dieser Zeit ist es uns zu teuer, irgendwo hinzufahren, und so blieben wir diesmal in Tokyo.

Mehr:   Wann ihr nicht nach Japan fliegen solltet.

Aber Moment, wenn diese Fotos in Tokyo entstanden sind, wo sind dann die Hochhäuser?

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