Vor vielen Jahren fragte meine Schwiegermutter, ob ich nicht einige Bücher, die sie ausgelesen hatte, haben wollen würde. Ich wollte zu der Zeit mehr auf Japanisch lesen und nahm dankend an. So machte ich die Bekanntschaft mit dem profiliertesten Krimiautoren Japans und seinem bekanntesten Charakter: Higashino Keigo (東野圭吾) und Galileo.
Kategorie: Medien
Filmzeit: Der dritte Mord.
Wenn wir letztes Jahr im Kino waren, lief vor dem Film fast immer der Trailer für einen japanischen Justizthriller. Als wir letztens etwas angeheitert durch die Reihen beim Filmverleih liefen, fiel uns die DVD für eben diesen ins Auge, und er wurde kurzerhand ausgeliehen.
Letztes Jahr lief der Film auch bei den Internationalen Filmfestspielen in Wien (Viennale). 🙂 Der Regisseur sollte einigen Filmfreunden durch “Like Father, Like Son” (そして父になる Soshite Chichi ni naru) bekannt sein.
Filmzeit: 64 – sechs vier –
Als mein Mann am Wochenende zu tun hatte, ließ ich mich gemütlich auf dem Sofa nieder und sah vier Stunden lang einen Film. Was man halt so macht, wenn niemand zuhause ist. 🙂
Guilty Pleasure: Ainori.
Letzten Mittwoch hatte ich frei. Einfach, weil ich noch Urlaubstage übrig hatte, und ab Donnerstag das Leben als Festangestellte losging. Da kann man sich noch einmal etwas gönnen. 🙂
Tatsächlich fiel ich Netflix zum Opfer, denn die produzieren seit letztem Jahr eine neue Staffel Ainori (あいのり), dabei kann ich bei Reality TV doch nicht nein sagen. Also saß ich an meinem freien Tag stundenlang vorm PC und guckte eine Sendung über junge Japaner, die die Liebe suchen.