Die Sache mit der Authentizität.

Vor einiger Zeit schrieb ich einen Beitrag darüber, welche Verantwortung Blogger ihren Lesern gegenüber meiner Meinung nach haben. Der Beitrag wurde nie veröffentlicht (so ist das eben manchmal), aber ich schrieb unter anderem darüber, dass ich Authentizität wichtig finde. Um mich kurz einmal zu zitieren:

Es sollte eigentlich selbstverständlich sein, aber ich schreibe immer über Dinge, die ich auch wirklich erlebt habe. […]

Ich möchte, dass ihr euch auf alles, was ich schreibe, verlassen könnt.

„Welche Verantwortung tragen Blogger?“, unveröffentlicht

Ende letzter Woche ist herausgekommen, dass die bekannte Bloggerin Marie Sophie Hingst von Read On My Dear, Read On (Link ist eine archivierte Version der Seite. Das Internet vergisst eben nie.) sich große Teile ihres Inhalts aus den Fingerspitzen gesaugt hatte.

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Buchvorstellung: Liebe auf Japanisch.

Vorletzten Monat habe ich den Fettnäpfchenführer Japan von Kerstin und Andreas Fels gelesen und für gut befunden, weswegen mir der Conbook Verlag anbot, auch ihr neues Buch zu lesen. Diesmal geht es um die Liebe in Japan, und damit um ein Thema, in dass ich durchaus einigen Einblick habe. 😉

Für diesen Artikel hat mir der Conbook Verlag ein Exemplar des Buchs „Liebe auf Japanisch“ zur Verfügung gestellt.

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Yubaba treffen: Die Toshio Suzuki und Ghibli-Ausstellung in Tokyo.

Gleich neben dem bekannten Kanda Myōjin (神田明神) zwischen den Bahnstationen Akihabara und Ochanomizu befindet sich seit neustem die Kulturhalle Edocco. Dort kann man traditionelles essen, sehen und selber machen.

Ich war gestern dort, weil dort noch bis zum 12.5. etwas ganz besonderes gezeigt wird: Die Toshio Suzuki und Ghibli-Ausstellung (鈴木敏夫とジブリ展).

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Nakano Broadway: Ein Paradies für alle Anime-Fans.

Vielleicht erinnert ihr euch noch an die Hochzeit der Anime im deutschen Privatfernsehen. Damals liefen im Nachmittagsprogramm Sailor Moon, Pokémon, Digimon, Dragon Ball, Ranma 1/2 und Konsorten, Serien, die auch noch heute latente Nostalgie auslösen.

Was aber, wenn man in Akihabara steht und plötzlich feststellen muss, dass von den Helden der eigenen Kindheit nicht viel zu sehen ist? Einfach wieder in den Zug steigen und 25 Minuten bis nach Nakano fahren.

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