Sommerpause.

Der japanische Sommer ist da, viel zu früh, und lässt uns jeden Tag Temperaturen von über 30°C erleiden. 32°C, 33°C, 34°C, jeden Tag. Wir bewegen uns eigentlich nur von einem klimagekühlten Raum in den nächsten, versuchen der Sonne, soweit es geht, aus dem Weg zu gehen und hoffen, dass es bald vorbei ist.

Derweil gab es in großen Teilen des Landes die schlimmsten Regenfälle seit Jahren, die bereits über 200 Menschen das Leben gekostet haben.

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Ein kleiner Ausflug nach Ibaraki.

Letztes Wochenende wollten wir mal wieder raus aus Tokyo. Der Sommer war plötzlich ausgebrochen, mit 32°C und sehr hoher Luftfeuchtigkeit. Leider waren wir nicht die einzigen, die diese Idee hatten, und so waren alle Straßen um Tokyo herum voll. Alle Straßen? Nein, die Straße in den Norden des Landes interessierte auch an diesem heißen Tag kaum jemanden, und so beschlossen wir nach kurzer Recherche nach Ibaraki (茨木県) zu fahren.

Ibaragi ist eine der langweiligeren Präfekturen Japans, liegt dafür aber nah an Tokyo und beherbergt einen der drei berühtem Gärten Japans: Den Kairakuen (偕楽園).

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Das Klimaanlagen-Desaster.

Da japanische Wohnungen schlecht isoliert sind und es im Sommer auch nachts nicht kälter wird, braucht man hier Klimaanlagen. Wir haben zwei, eine im Wohnzimmer und eine im Schlafzimmer. Die Klimaanlage im Schlafzimmer hatten wir vor fünf Jahren schnell gekauft, als wir in die alte neue Wohnung umgezogen waren und feststellen mussten, dass ein Schlafzimmer ohne Klimaanlage entweder einer Eisbox oder einer Sauna gleicht.

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