Japanisch üben für Fortgeschrittene: Mehr Input!

Im Internet gibt es haufenweise Lehrmaterial für Leute, die gerade erst angefangen haben, Japanisch zu lernen. Nach meinem Working Holiday-Jahr in Tokyo war mein Japanischlevel auf etwa B1 (CEFR). Für die meisten Lehrmaterialien, die man in Buchhandlungen so findet, war ich also schon zu gut.

Meine größte Sorge zurück in Deutschland war, dass ich alles sofort wieder vergessen würde. Zum Glück gibt es aber dank des Internets genug Quellen für Japanisch-Input, auch auf einem hohen Level!

Für einige sind das übrigens sicher keine neuen Informationen, ihr könnt den Artikel einfach überspringen. 😉

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Spaß mit Japanisch: Internet-Slang.

Unter der Woche bin ich sehr viel zuhause. Das bedeutet natürlich auch, dass ich mich viel im Internet herumtreibe und seit letztem Jahr bin ich aus diversen Gründen (hauptsächlich Boys Love und andere Nerd-Geschichten…) vermehrt im japanischen Internet unterwegs.

Genau wie das deutschsprachige Internet seinen eigenen Slang hat, hat das japanische Internet Worte, die sich einem erst einmal nicht erschließen. Ich finde solche Spielereien mit Sprache unglaublich spannend und wollte euch an meinem Nerd-Wissen teilhaben lassen. Man weiß ja nie, wann man plötzlich über eine Makrele stolpert.

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Die Romanisierung des Landes der aufgehenden Sonne.

Japanisch kennt drei Schriften: Hiragana, Katakana und Kanji. Das lateinische Schriftsystem, wie es z.B. Deutsch in erweiteter Form verwendet, gehört nicht dazu.

Um die Sprache auch für Leute, die nicht masochistisch veranlagt sind, lesbar zu machen, muss sie also in das lateinische Schriftsystem transkribiert werden. Wie das geht, wie ich das persönlich handhabe und was die Limitierungen sind – Jetzt. 😀

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