Hakodate im kalten Herbst.

Natürlich hoffen wir alle, dass unsere Urlaube mit angenehmen Temperaturen und blauem Himmel gesegnet sind. Leider ist keiner von uns ein Wettergott (falls doch: Schreibt mir eine E-Mail, ich brauche euch!), weswegen es durchaus vorkommen kann, dass das Wetter einem einen fetten Strich durch die Rechnung macht.

Sowohl am zweiten wie auch am dritten Tag in Hakodate geschah genau das.

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Hafenstadt im hohen Norden: Hakodate.

Die nördlichste der japanischen Präfekturen, Hokkaidō, hatten wir bisher nur einmal besucht – dabei ist sie die beliebteste Präfektur der Japaner (die unbeliebteste ist Tochigi).

Die Go To Travel-Aktion der Regierung, bei der man 35% der Reisegebühren erstattet bekommt, gab uns endlich einen guten Grund, das zu berichtigen. Außerdem wollten wir einmal versuchsweise mit Bocchan fliegen, bevor es dann diesen Monat nach Deutschland ging.

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Ein Tunnel voller Kunst in Niigata.

Das „House of Light“ ist natürlich nicht die einzige Kunstinstallation in Niigata. Im Rahmen verschiedener Triennalen hat sich in Tōkamachi (十日町) und Umgebung so einiges angesammelt. An einigem fährt man quasi zufällig vorbei. Da wäre z.B. der riesige Fensterrahmen mit Vorhängen, der inmitten eines Feldes steht. Oder die knallroten Vogelscheuchen, die den Anwohnern nachempfunden sind.

Am „Tunnel of Light“ kommt man nicht einfach so vorbei.

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