Vom Osakas wuseligem Einkaufsviertel zum schlafenden Aquarium.

Von Shinsekai liefen wir zum Bahnhof Dōbutsuen-Mae (動物園前駅) oder “Am Zoo”, an dessen Ausgang eine riesige Spielhölle steht – Das ist dann wahrscheinlich der berühmte Osaka-Humor. 😉

Nachdem wir endlich das richtige Gleis gefunden hatten, stiegen wir in die Bahn nach Nanba (難波) um ein weiteres Wahrzeichen Osakas zu besuchen: Eine große Werbung.

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Corona-Update: Japan ist wieder offen.

Im März 2020 schloss Japan als Reaktion auf die sich ausbreitende Corona-Pandemie die Grenzen. Nach stückweiten Öffnungen, deren Bedingungen vor allem zum hinteren Ende her immer abstruser wurden, ist das Land nach über zweieinhalb Jahren endlich fast wieder so weit geöffnet, wie vor der Pandemie!

Vor Corona war es für die meisten von uns selbstverständlich, dass wir uns einfach in einen Flieger setzen und in die meisten Länder der Welt reisen können. Als das dann plötzlich nicht mehr ging, hat mich das riesig geschockt. Aber, wie jemand im Internet schrieb: Jetzt wissen die Leute aus Erste-Welt-Ländern endlich, wie es sich für viele Leute aus Schwellenländern immer anfühlt. Wo der Internet-Fremde recht hat, hat er recht.

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Vor der Küste von Kanagawa: Enoshima.

Letztens hatten mein Mann und ich einen fetten Streit. Wahrscheinlich einen der größten in unseren inzwischen 13 Jahren zusammen. Das verflixte 14. Jahr? Wer weiß. Glücklicherweise haben wir uns ziemlich schnell ausgesprochen und wieder vertragen. Am Tag nach all dem hatten wir beide frei und beschlossen einfach mal wieder zu Zweit etwas zu unternehmen.

Viel näher als erwartet gab es einen Touristenort, den wir noch nie zusammen besucht hatten. Auch ich war das letzte Mal 2008 dort gewesen: Enoshima (江ノ島)!

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