Zwar arbeite ich bei dem japanischen Ableger einer deutschen Firma, aber mein direkter Arbeitsbereich erstreckt sich seit über einem Jahr über Japan und Korea. Schon länger hatte ich mit meiner Chefin, die in Korea sitzt, geplant, dem Land einen Besuch abzustatten. Ende Januar hat es endlich geklappt. Natürlich in der kältesten Winterwoche des Jahres, man gönnt sich ja sonst nichts.
WeiterlesenKategorie: Reisen
Anime-Schauplätze in echt erleben
Wenn man in Japan unterwegs ist, befindet man sich manchmal plötzlich in einer Szene aus einem Anime.
Viele Manga und Anime nehmen sich echte Orte als Vorlage für ihre Schauplätze. Das bedeutet natürlich, dass man sie als Fan tatsächlich besuchen kann! Auf Japanisch nennt man das Seichi Junrei (聖地巡礼), oder Wallfahrt. Für Fans sind es eben heilige Orte. 😉
Die etwas andere Art, Japan zu entdecken! 🙂
WeiterlesenKleine Frösche und große Berge in Nagano
Jetzt, Ende September, kühlt es auch hier in Tokyo etwas ab. Dieser Sommer war, wie auch der letzte, viel zu heiß und lang. Im August hatten wir in Tokyo genau zwei Tage, an denen die Höchsttemperatur unter 30°C lag. Wir hatten das schon vorhergesehen und deswegen Ende des Monats vier Tage in Nagano in den Bergen gebucht.
WeiterlesenIm Dank an die Natur: Ein Ausflug nach Gunma
Im Garten meiner Großeltern wachsen viele Obst- und Gemüsearten. Als Kinder sind meine Cousins und ich gefühlt stundenlang auf einem Kirschbaum herumgeklettert oder haben uns an den Erd- und Brombeeren im hinteren Teil des Gartens bedient.
Wir haben keinen Garten. Es gibt einige kommerzielle Gärten, in denen man Obst pflücken kann. Meist handelt es sich dabei aber nur um eine Obstsorte, und ganz ehrlich – egal, wie sehr man Erdbeeren liebt, irgendwann ist’s doch genug.
Ende August verbrachten wir ein langes Wochenende in Nagano. Der Weg zu unserer Unterkunft würde mehrere Stunden in Anspruch nehmen, wir recherchierten also, was man unterwegs unternehmen könnte. Dabei stießen wir auf eine Landwirtschaft, die viele verschiedene Obst- und Gemüsesorten zum Pflücken anbot. Es war letztendlich das liebste Erlebnis der ganzen Reise für unseren Sohn. 😀
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